"Der SPAX-Cup ist die Nummer Eins!"

Datum: 07.06.2011

Turnierleiter Stephan Kirsch ist sich sicher: "Wir werden sehr hochklassigen Jugendfußball sehen!"


In vier Tagen ist es so weit: Im Bremenstadion wird der SPAX-Cup 2011 angepfiffen. Im Vorbereitungs-Endspurt gibt Turnierleiter Stephan Kirsch seine Einschätzung zum Teilnehmerfeld und zum Stellenwert des Turniers ab.

Stephan Kirsch, wie schätzt du die Qualität des diesjährigen SPAX-Cups ein?

"Die Qualität ist in diesem Jahr sehr hoch. Für mich gibt es auch mehrere Favoriten; eigentlich kommen fast alle für den Sieg in Frage. Leichte Vorteile sehe ich für die Brasilianer und die Portugiesen. Als Beispiel: Der FC Porto kommt mit drei U19-, acht U18- und einem U17-Nationalspieler. Dazu kommt noch ein Nationalspieler aus Ghana. Ich denke, allein das spricht schon für sich. Ich glaube, dass die Qualität in diesem Jahr noch höher ist, als in den Vorjahren. Das liegt unter anderem daran, dass in diesem Jahr kein Team Nationalspieler abstellen muss, wie es bisher oft der Fall war."


Wie hoch ist die Herausforderung, Jahr für Jahr ein solch attraktives Teilnehmerfeld zusammen zu kriegen?

"Die Herausforderung, ein solches Teilnehmerfeld auf die Beine zu stellen, ist natürlich groß. Es ist auch nicht einfach, ein Feld dieser Qualität zusammen zu stellen. Uns hilft natürlich der hohe Stellenwert des Turniers und der Bekanntheitsgrad, den wir uns über die vergangenen Jahrzehnte erarbeitet haben. Ausßerdem arbeiten wir sehr gut mit dem Turnier in Terborg zusammen. Die spielen traditionell eine Woche vor uns; dadurch können wir zum Beispiel die Brasilianer verpflichten."

Welchen Stellenwert hat der SPAX-Cup im Vergleich zu anderen U19-Turnieren dieser Art?

"Der SPAX-Cup ist in Deutschland - zusammen mit dem Ruhr Cup - die Nummer Eins. Und wir brauchen auch den europaweiten Vergleich nicht scheuen..."

Angenommen, jemand weiß noch nicht, was er an Pfingsten machen soll. Wie überzeugst du ihn, den Weg ins Bremenstadion anzutreten?


"Wir werden sicherlich sehr, sehr hochklassigen Jugendfußball sehen. Mit einem sehr ausgeglichenen Teilnehmerfeld. Und das Ganze natürlich begleitet von einem äußerst attraktiven Rahmenprogramm. Ich denke da an die Besuche von Erwin, Jünter und Emma, den Maskottchen von Schalke, Gladbach und Dortmund. Damit ist auch was für die Kleinen dabei. Und die Jugendlichen dürfen sich am Montag auf die Nike Bootfinder-Tour freuen." (msc)




© www.tus-ennepetal.de 07.06.2011