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TuS Ennepetal


präsentiert von beckass


TuS Ennepetal
TuS Ennepetal

Oben v.l.n.r.:
Betreuer Ahmet Erarslan, Bülend Can, Joris Reyes, Marcel Adamietz, Edin Krasnici, Akin Karli, Tim Salzman, Kapitän Linus Frölich, Frank Smeenk, Moritz Müller, Berke Tombul, Trainer Abdullah Akbaba

Unten v.l.n.r.:
Kevin Herter, Julios Hadaj, Jan Kumpman, Mirnes Sabic, Lukas Brechtefeld, Jamie Amstutz, Thorsten Kuchar, Nils Kahraman, Alperen Erarslan, Jan Kay Mösta

Es fehlen:
Leon Glania, Lenard Jöns

Trainingszeiten: Mo 18.45 - 21.00 Uhr, Mi, Do 19.00 - 21.00 Uhr, Kunstrasenplatz Bremenstadion
Spielklasse: Bezirksliga
Kadergröße: 20
Trainer: Abdullah Akbaba,
Betreuer: Ahmet Erarslan

Auch in diesem Jahr ist die Vorfreude des Ennepetaler Nachwuchses auf den SPAX-Cup wieder enorm und die Stimmung innerhalb der Mannschaft gut. Kapitän Linus Frölich betont, dass die ganze Mannschaft heiß auf das Turnier sei und dass es eine unglaubliche Ehre für jeden sei, teilnehmen zu dürfen. Auch sagt er, dass man versuchen will, mitzuhalten und man als Mannschaft dem Publikum die eigene Kämpfermentalität zeigen wolle.

Nach dem letztjährigen Abstieg aus der Landesliga verlief die Beziksligasaison für die Mannschaft um Trainer Abdullah Akbaba durchwachsen. Nach gutem Saisonstart folgte bis zum Jahresende eine schlechte Phase, in der man bis in den Tabellenkeller abrutschte und aus dem Pokal ausschied.
Im Januar startete das TuS-Team mit dem überragenden Gewinn der Hallenkreismeisterschaft und der Teilnahme an der Hallenwestfalenmeisterschaft erfolgreich ins neue Jahr. Auch in der Bezirksliga konnte sich das Team nach einigen internen Veränderungen stabilisieren und hat sich ins Tabellenmittelfeld zurückgekämpft.

Nun steht der Saisonendspurt inklusive des „englischen Monats“ Mai an. Denn aufgrund der vielen wetterbedingten Spielausfälle steht neben den regulären Spielen jede Woche ein Nachholspiel an. Noch ist vieles drin und es bleibt abzuwarten, wie die Mannschaft den Schlussspurt gestaltet.

Die Mannschaft schaut dem SPAX-Cup positiv entgegen und möchte sich auch in diesem Jahr mit dem nötigen Glück und ihrem kämpferischen Charakter ordentlich präsentieren und den Großen Paroli bieten. Trotzdem bleiben Mannschaft und Trainerteam realistisch und so weiß auch Betreuer Ahmet Erarslan, dass allen klar sei, dass man gegen große Namen spiele. Trotzdem „werden wir uns nicht verstecken und alles dafür tun, unsere heimischen Zuschauer zu begeistern“, so Erarslan.